Welches Bike passt zu mir?

Trailbikes, Enduro Bikes oder doch lieber All Mountain Bikes? Die vielen unterschiedlichen Mountainbike Arten können einen beim Bike-Kauf leicht verwirren. Wir verraten dir wo die Unterschiede liegen und welches Bike wirklich zu dir passt.

Welches Bike passt zu mir?

Die wichtigste Frage, die du dir vor dem Bike Kauf stellen musst ist: Was willst du mit deinem neuen Mountainbike machen? Leichte Touren fahren, krasse Trails rippen oder vielleicht einen Alpencross? Mach dir darüber mal Gedanken. Wenn du deine persönliche Antwort hast, kommst du mit einer ganz einfachen Faustregel zu deinem Traumbike: Je mehr Federweg die Mountainbike Federung hat, desto extremere Trails lassen sich damit bezwingen.

Die Tabelle unten hilft dir abzuschätzen, welche Mountainbike Art am besten zu deiner Vorstellung des Sports passt. Außerdem verraten wir dir, wie viel Geld du für ein gutes Mountainbike, je nach Einsatzzweck ausgeben musst.

Generell gibt es neben den Mountainbike Kategorien die Unterscheidung zwischen Hardtail und Fully. Hardtails haben nur eine Federgabel, also ein gefedertes Vorderrad. Fullys haben zusätzlich auch ein gefedertes Hinterrad. Den Unterschied zwischen Fullys und Hardtails erklären wir aber in einem separaten Artikel.

Hier in diesem Artikel geht es tatsächlich nur um die verschiedenen Mountainbike Arten wie Racebikes, Downcountry Bikes, Trailbikes, All Mountain Bikes, Enduro Mountainbikes oder Downhill Bikes. Maßgeblich für die Einteilung der MTB Kategorien ist der Federweg, den ein Mountainbike an der Gabel hat.

Kleiner Tipp am Rande: Wenn du unter 1500 € ausgeben willst, wirst du in den meisten Fällen nur ein Hardtail bekommen. Auch dazu haben wir einen extra Artikel in unserer Mountainbike Kaufberatung.

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Von Racebike bis Downhill Bike - Diese MTB Kategorien gibt es

KATEGORIE FEDERWEG (vorne) EINSATZBEREICH GEWICHT PREIS für gute Modelle
Einsteiger Bikes 100 – 120 mm Touren im leichten Gelände, Einsatz auf alltäglichen Strecken 12,5 – 14 kg 600 – 1500 €
Racebikes 100 – 110 mm Cross Country und Marathon Rennen; Touren im leichten Gelände 8 – 12 kg gute Racehardtails ab 1500 € gute Racefullys ab 3000 €
Down Country Bikes 120 mm Touren im leichten Gelände; leichte Trails; gelegentliche Renneinsätze 11,5 -13 kg ab 4500 €
Trailbikes 130 mm Touren im anspruchsvollen Gelände; Alpenüberquerungen; Touren im Mittelgebirge 12,5 – 13,5 kg ab 2000 €
All Mountains 140 – 155 mm Touren im anspruchsvollen Gelände; gelegentlicher Bikepark Einsatz; ggf. Enduro Renneinsatz; alpine Trails 13 – 14,5 kg ab 3000 €
Enduros 160 – 180 mm perfekt für extreme Singletrails; Enduro Rennen und den Einsatz im Bikepark; alpines Terrain 14 – 15,5 kg ab 3000 €
Downhiller 200 mm und mehr Bikepark, DH-Rennen, große Sprünge über 15 Kilo ab 3000 €

Je mehr Federweg ein Bike hat, desto besser fährt es bergab. Wie so oft im Leben gibt es aber kein Yin ohne Yang. Im Fall von Mountainbikes heißt das, dass sich mit steigendem Federweg eines Bikes nicht nur der Spaß im Singletrail bergab erhöht, sondern auch das Gewicht. Und mit dem steigendem Gewicht eines Bikes sinkt wiederum die Tourentauglichkeit bzw. der Spaß beim Bergauf fahren.

Echte Allrounder findest du also nur in der Mitte der MTB-Kategorie Tabelle. Damit du dir genauer vorstellen kannst, welches Bike zu deiner persönlichen Definition von Mountainbiken passt, haben wir weiter unten jede MTB Kategorie nochmal genau für dich Charakarisiert. Außerdem haben wir einen zusätzlichen Artikel in unserer MTB Kaufbeartung, der sich mit den unterschiedlichen MTB Preisklassen befasst. Darin verraten wir dir, wie viel ein gutes Mountainbike kosten muss.

Mountainbiken kommt in vielen Facetten

Einsteiger Mountainbikes

Was kann man mit einem Einsteiger Mountainbike anstellen?

Mountainbike-Anfänger haben meist ein Ziel: Sie wollen einen geringen Preis zahlen, bevor sie überhaupt wissen, ob ihnen Biken wirklich Spaß macht. Mountainbikes für Anfänger sind deshalb meist günstig und ermöglichen mit simplen, robusten Anbauteilen den Einsatz auf leichten Trails. Extreme Strecken oder der Einsatz im Bikepark machen damit keinen Spaß.

Wie viel Federweg hat ein Mountainbike für Anfänger?

Die meisten Mountainbikes für Einsteiger sind Hardtails und haben 100 bis 120 Millimeter Federweg. Das reicht für Touren auf leichten Trails locker aus.

Wie viel wiegt ein Mountainbike für Anfänger?

Einsteiger Hardtails wiegen meist zwischen 12,5 und 14 Kilo. Einsteiger Fullys sind nochmal 1,5 Kilo schwerer, was deren Kletterfähigkeiten stark einschränkt.

Wie viel kostet ein gutes Mountainbike für Anfänger?

Vernünftige Einsteiger Hardtails gibt es ab 600 bis 1500 €. Wer unbedingt mit einem vollgefederten Mountainbike anfangen will, muss mit 1800 bis 2000 € rechnen.

Geometrie: Einsteiger Mountainbikes haben meist eine eher komfortable Sitzposition und ein verspieltes Handling. Beides kommt Anfängern bei ersten Mountainbike Touren entgegen.

Unser Tipp für Mountainbike Anfänger:

Lass dich nicht blenden von Mountainbike Angeboten unter 500 oder 600 €. Diese Bikes sind eher „lookalikes“ und taugen nicht wirklich für den sportlichen Geländeeinsatz. Wenn du dir ein Mountainbike für um die 1000 € kaufst und merkst, dass dir der Sport gefällt, kannst du das Bike im Nachgang auch mit besseren Anbauteilen tunen.

Gute Mountainbikes sind außerdem auch sehr wertstabil. Man kann sie also auch auf dem Gebrauchtmarkt wieder gut los werden. Und ganz ehrlich: Hol dir ein Hardtail. Die machen in der Preisklasse bis 1500 € Preisklasse meist mehr Spaß.

Hier haben wir einen extra Artikel für Einsteiger Hardtails.

Hier kommst zu unserer Kaufberatung zu Fullys unter 2000 €.
Racehardtails und Racefullys sind auf Vortrieb getrimmte Mountainbike Arten.
Welches Bike passt zu mir?" folgt zwangsläufig die Frage: "Was willst du mit dem Bike machen?
Bei der Mountainbike Art Enduro MTB kann man auch im Bikepark fahren.
Mountainbiken ist nicht gleich Mountainbiken. Die Bilder zeigen eindrucksvoll den Unterschied zwischen den Einsatzbereichen eines Racebikes und eines Enduro MTBs.

Racebikes

Was ist der ideale Einsatzbereich eines Racefullys oder Racehardtails?

Racehardtails sind die puristischten Mountainbikes die es gibt. Sie sind gnadenlos auf Effizienz und Vortireb getrimmt. Mit ihnen kommt man also so schnell wie möglich von A nach B, wenn keine extremen Trailabschnitte dazwischen liegen. Denn bei extremen Abfahrten oder Sprüngen sind diese filigranen Bikes meist überfordert.

Racefullys haben den selben Einsatzbereich, bieten mit dem Dämpfer im Heck aber minimal mehr Komfort auf Mountainbike Touren. Wer Cross Country oder Marthon Rennen fahren will oder meist nur auf Schotterwegen unterwegs ist, wird mit diesen Bikes glücklich. Oftmals werden Racebikes auch auf einen Alpencross gefahren.

Wie viel Federweg hat ein Racebike?

Bei einem Racebike hat man generell die Wahl zwischen einem Racefully und Racehardtail. Ganz klassische Racebikes haben 100 Millimeter Federweg an der Gabel. Immer mehr Hersteller wie Canyon oder Giant verbauen aufgrund immer extremer Rennstrecken auch Federgabeln mit 110 Millimeter Federweg.

Wie viel wiegt ein Racebike?

Die allerleichtesten Racehardtails der Welt wiegen um die 8 Kilo, die sind aber auch unbezahlbar. Mit einem Wert um die 10 Kilo ist man bei Rennen aber immer noch konkurrenzfähig. Racefullys wiegen wegen dem Dämpfer im Heck etwas mehr. Hier wird es schwer ein Modell unter 10 Kilo zu bekommen. Die meisten Racefullys wiegen zwischen 10 und 11,5 Kilo.

Was kostet ein Racebike?

Bei den Hardtails bekommt man ab 1500 € teilweise schon gute Bikes mit Carbon Rahmen. Ab 2000 € wird der Carbon Rahmen sogar zum Standard. Die Topmodelle kosten 6000 € und mehr. Racefullys sind extrem teuer. Ein Racefully macht eigentlich nur dann Sinn, wenn man bereit ist über 3000 € auszugeben. Unter dieser Preisgrenze sind Racefullys meist zu schwer für ihren angedachten Einsatzzweck, weshalb wir hier meist zu einem Hardtail raten.

Worauf sollte man bei einem Racebike achten?

Das Gewicht, leichte, gute Laufräder und der Rahmen sind bei einem Racebike besonders wichtig. Außerdem sollte sich das Fahrwerk vom Lenker aus blockieren lassen. Im Racebike-Bereich haben sich 29er Reifen etabliert.

Hier kannst du dir alle Racebikes in unserer Marktübersicht ansehen.

Downcountry Bike - Was ist das?

Was ist ein Downcountry Bike?

Ein Downcountry Bike ist ein aufgebohrtes Racefully. Bei den allermeisten Downcountry Bikes wurde der Rahmen eines Racefullys mit einer Federgabel mit 120 Millimeter und einer Telesekopstütze für mehr Fahrspaß im Singletrail getuned. Diese Mountainbikes sind also perfekt für einen Alpencross, oder lange Touren mit mäßig schweren Trails.

Wie viel Federweg hat ein Downcountry Bike?

Klassisch hat ein Downcountry Bike 120 Millimeter Federweg an der Gabel. Meist werden Fox 34sc Gabeln oder Rock Shox SID Gabeln verbaut. Downcountry Bikes sind immer Fullys. Im Heck kann der Federweg zwischen 100 und 125 Millimeter variieren.

Wie schwer ist ein Downcountry Bike?

Das Gewicht eines Downcountry Bikes ist eine der wichtigsten Abgrenzungen zu einem Trailbike. Denn ein gutes Downcountry Bike wiegt nur minimal weniger als ein Racefullys. Die meisten Modelle wiegen zwischen 11,5 und 13 Kilo.

Was kostet ein gutes Downcountry Bike?

Ein Downcounty Bike kostet meist über 3000 €. Unter dieser Preisgrenze gibt es kaum ein Angebot. Ab 4500 € gibt es richtig gute Downcountry Bikes. Nach oben gibt es keine Preisgrenze.

Was macht ein Downcountry Bike aus?

Ein Downcountry Bike lebt von seinem leichtfüßigen Antritt. Ein niedriges Gewicht und gut rollende Reifen sorgen für viel Fahrspaß auf langen Touren. Die Teleskopstütze und die etwas längere und dickere Gabel sorgen für Freude im Singletrail. Die meisten Modelle haben einen Carbonrahmen. 29er Laufräder sind Pflicht für diese Art von Mountainbike.

Hier kannst du dir alle Downcountry Bikes in unserer Marktübersicht ansehen.

Welches Bike braucht man für einen Alpencross?
Die meisten Menschen werden mit einem Trailbike glücklich. Mit 130 Millimeter Federweg machen die Mountainbike Art zum echten Alleskönner. Wer es sportlicher will sollte zum Downcountry Bike greifen.
All Mountain Bikes kommen auch im alpinen Gelände zurecht.
Auch All Mountain Bikes sind noch tourentauglich. Mit bis zu 150 Millimeter Federweg kommen sie aber auch auf gröberen Trails oder im alpinen Gelände super zurecht.

Trailbikes

Trailbikes - die richtigen Bikes für einen Alpencross?

Prinzipiell ist ein Trailbike ein Fully mit dem sich Mountainbike Touren fahren lassen. Trailbikes sind als Alleskönner unter den Mountainbikes bekannt und geliebt. Man kann mit ihnen einen Alpencross fahren. Anstieg mit 1000 Höhenmeter sind damit genau so bezwingbar, wie technische Abfahrten. Es gibt mit Downcountry Bikes aber bessere Kletterer und mit All Mountains und Enduros besserer bergabfahrer. Trailbikes sidn Allrounder, keine Spezialisten.

Wie viel Federweg hat ein Trailbike?

Klassische Trailbikes haben hinten wie vorne 130 Millimeter Federweg.

Wie viel darf ein Trailbike wiegen?

Es gibt super leichte Trailbike um die 11 Kilo. Die sind aber meist unbezahlbar. In der regel wiegt ein gutes Trailbike 12,5 bis 13,5 Kilo.

Was kostet ein gutes Trailbike?

Trailbikes gibt es ab 2000 € Trailbike. Der Spaßfaktor bei den Trailbikes steigt aber nochmal extrem, wenn man 3000 € und mehr ausgeben kann.

Das kennzeichnet ein gutes Trailbike:

Ein gutes Trailbike hat auf alle Fälle eine Teleskopstütze, griffige Reifen alla Schwalbe Nobby Nic oder Maxxis Forekaster und eine vernünftige Bremsanlage. Zu krasse Reifen oder ein zu hohes Gesamtgewicht, schmälern dagegen den Fahrspaß auf Touren.

Hier kannst du dir alle Trailbikes in unserer Marktübersicht ansehen.

All Mountain Bikes - die neuen Enduros

All Mountainbikes laufen den Enduro Bikes langsam aber sicher den Rang ab. Denn während Enduro MTBs immer abfahrtslastiger werden, erhalten sich die All Mountains bei ähnlichen Abfahrtsskills auch noch die Möglichkeit MTB Touren zu bewältigen. Wer in seine Mountainbike Touren krasse Trails einbauen will, wird mit einem All Mountain Bike glücklich.

Wie viel Federweg haben All Mountain Bikes?

All Mountain Bikes haben zwischen 140 und 155 Millimeter Federweg an der Gabel und im Heck. Typische Federgabel sind die Fox 36 oder die Rock Shox Lyrik. Im Heck werden Dämpfer mit Ausgleichsbehälter verbaut.

Welches Gewicht darf ein All Mountain MTB haben?

Ein gutes All Mountain wiegt unter 14,5 Kilo. Nur so bleiben auch längere MTB Touren in den Alpen oder im Mittelgebierge bezwingbar.

Was kosten ein gutes All Mountain Bike?

Es ist nicht leicht ein niedriges Gewicht mit guten Abfahrtseigenschaften zu verquicken. Deshalb kosten gute All Mountains in der Regel deutlich über 3000 €.

Worauf muss man bei einem All Mountain Bike achten?

Reifen mit stark ausgeprägtem Profil (Schwalbe Magic Marry, Maxxis High Roller, Dissector…) , breite Felgen (30 Millimeter) und ein gutes Fahrwerk sind extrem wichtig für ein gutes All Mountain. Die Teleskopstütze, ein Vorbau mit maximal 60 Millimeter Länge und starke Bremse gehören zum Pflichtprogramm dieser Mountainbike Art.

Hier kannst du dir alle All Mountain Bikes in unserer Marktübersicht ansehen.

Den Flow fühlen

Enduro MTB

Wofür braucht man ein Enduro MTB?

Wenn du es bergab krachen lassen willst brauchts du ein Enduro. Diesen Bikes ist kein Trail zu schwer. Auch der Bikepark Einsatz ist damit möglich.

Wie viel Federweg braucht ein Enduro?

Jahrelang hatten Enduros 160 Millimeter Federweg. Mittlerweile gibt es aber auch viele Modelle mit bis zu 180 Millimeter Federweg.

Wie viel wiegt ein Enduro?

Moderne Enduros sind schwer. Selbst teure Bikes wiegen oft über 15 Kilo. Mit mehr als 16 Kilo hört der Spaß aber definitov auf.

Was kostet ein gutes Enduro?

Direktversender und preisaggressive Marken wie Cube bieten bereits gute Enduros um 3000 € an. Häufig muss man aber auch über 4000 € auf den Tisch legen, um ein gutes Enduro Bike zu bekommen.

Worauf musst du bei einem Enduro MTB achten?

Stabile Reifen, mit einer extra Pannenschutzschicht (EXO+, Super Gravity…) strake Bremsen mit vier Kolben pro Sattel und ein gutes Fahrwerk, sowie eine gelungen Geometrie sind wichtig, damit ein Enduro Bike auch wirklich Spaß auf dem Trail macht.

Hier kannst du dir alle Enduro MTBs in unserer Marktübersicht ansehen.

Downhill Bikes

Der ideale Einsatzbereich von Downhill Bikes

Downhillbikes sind dafür gebaut möglichst schnell den Berg runter zu kommen. Um bergauf zu kommen, braucht man einen Lift, ein Shuttle oder man muss sein Downhillbike schieben.

Wie viel Federweg hat ein Downhillbike?

Ein Downhillbike hat eine Doppelbrücken-Gabel mit 200 Millimeter Federweg. Im Heck können es auch mal bis zu 240 Millimeter Federweg werden.

Was wiegen Downhill Bikes?

Das Gewicht ist bei Downhill Bikes zweitrangig. Topmodelle wiegen um die 15 Kilo. Günstigere Downhiller bekommen aber auch gern mal 17 kilo und mehr auf die Waage.

Wie viel muss man für einen guten Downhiller ausgeben?

Unter 3000 € gibt es nahezu kein Downhillbike auf dem Markt. Die wenigen Modelle zwischen 3000 und 4000 € die es gibt, sind aber schon vernünftig ausgestattet. Damit kann man ordentlich im Bikepark fahren.

Das macht ein Downhillbike aus

Die Doppelbrückengabel und der Dämpfer mit Ausgleichsbehälter, massive Reifen und eine Kettenführung sind Pflicht für jeden Downhiller. Oft kommen Stahlfederelemente zum Einsatz. Es gibt sowohl Modelle mit 29er und 27,5 Zoll Laufräder.

Hier kannst du dir alle Downhill Bikes in unserer Marktübersicht ansehen.

FAZIT zu den verschiedenen MTB KATEGORIEN

„Wie viel Spaß du beim Biken haben wirst, hängt nicht primär davon ab, wie viel Geld du für dein Mountainbike ausgeben willst. Es ist viel wichtiger, dass du dir ein Mountainbike kaufst, dass für deinen individuellen Einsatzzweck perfekt passt. Für viele Biker steht der Spaß in der Abfahrt im Vordergrund. Dafür braucht man viel Federweg. Man sollte sich aber bewusst sein, dass man den üppigen Federweg eines Enduros oder All Mountains auch bergauf schleppen muss. Außerdem braucht es extreme Strecken, um das Potential dieser abfahrtshungrigen Bikes auszunutzen. Bei einer ganzheitlichen Betrachtung ist deshalb oft ein Trailbike die beste Wahl.“

Über den Autor

Ludwig

... hat mehr als 100.000 Kilometer im Sattel von über 1000 unterschiedlichen Mountainbikes verbracht. Die Quintessenz aus vielen Stunden auf dem Trail: Mountainbikes sind geil, wenn sie zu den persönlichen Vorlieben passen! Mit dieser Erkenntnis hat er bike-test.com gegründet, um Bikern zu helfen, ein ganz persönliches Traumbike zu finden.

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